PROPAK

 

Vom Lehrling bis zum Manager

PROPAK. Erlebe eine dynamische Industrie mit packenden Lehrberufen, attraktiven Jobs und sehr guten Karrierechancen.

Produkte aus Papier und Karton sind unverzichtbar. Sie gehören zum täglichen Leben: Das Versandpaket aus Wellpappe, die Müsliverpackung aus Karton, das Etikett auf der Weinflasche, die Papierwaren für Hygiene und Haushalt, der Briefumschlag im Büro sowie Bücher, Broschüren, Spielkarten und vieles mehr.

 


© Matthias Weissengruber

Beruf mit Zukunft. Wer Freude an neuen Technologien, Farben, Formen und Teamarbeit hat, wird Verpackungstechniker/in.

 

Attraktive Arbeitgeber

Rund 90 Unternehmen, vom erfolgreiche Familienbetrieb bis zum internationalen Großkonzern, bilden in Österreich die PROPAK, die Branche der industriellen Hersteller von Produkten aus Papier und Karton. Dieser robuste Industriezweig beschäftigt rund 8.900 MitarbeiterInnen, die jährlich 1,2 Mio. Tonnen Produkte aus Papier und Karton im Wert von 2,4 Milliarden Euro produzieren. PROPAK-Unternehmen erzeugen an 115 Standorten vom Bodensee bis zum Neusiedlersee maßgeschneiderte Produkte für Transport und Logistik, Produktschutz und -sicherheit sowie für Marketing.

 

PROPAK-Obmann Georg-Dieter Fischer

„Die PROPAK-Industrie ist wirtschaftlich robust und steht für Nachhaltigkeit und Innovation. Die Bereitschaft unserer Industrie ist ungebrochen, junge Menschen auszubilden und zu fördern und ihnen ausgezeichnete berufliche Perspektiven zu bieten. Denn unsere Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte der Zukunft“, so PROPAK-Obmann Georg-Dieter Fischer.

 

Ausbildung mit Zukunft

Wer Freude an neuen Technologien, Sinn für Farben und Formen hat, und gerne in Team arbeitet, ergreift den Lehrberuf Verpackungstechnik. Diese innovative Lehrausbildung vermittelt technische, wirtschaftliche und ökologische Grundlagen. Die Lehrzeit dauert dreieinhalb Jahre. Neben der Lehre zur Verpackungstechnik kann man auch 20 weitere Lehrberufe ergreifen.

 

Video: Verpackungstechnik, ein cooler Beruf

 

Wie wichtig für eine Branche engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte sind, zeigt sich an den Job-Perspektiven. Der Karriereweg in einem PROPAK-Unternehmen kann dann schon mal vom Lehrling bis zum Manager oder zur Managerin mit internationaler Verantwortung führen. Und will man nach der Lehre (auch mit Matura) weiterkommen, so kann man das – von PROPAK mitinitiierte – Bachelorstudium Verpackungstechnologie mit anschließendem Master-Lehrgang an der FH Campus Wien absolvieren. Dieser Ausbildungsweg ist derzeit sehr gefragt und besonders für Berufstätige, dank Blockveranstaltungen, bestens geeignet.

 

So nachhaltig, so innovativ

Ein Charakteristikum der PROPAK Industrie ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen, die umweltschonende Gestaltung von Produkten und die emissionsarme Produktion. Wellpappe-Verpackungen, Faltschachteln und Papierwaren sind ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Insbesondere die Verwendung von Recyclingmaterial und eine hocheffiziente Sammlung und Verwertung weisen die PROPAK als Kreislaufwirtschaft aus.

 

Karl Pucher, Bildungsforum PROPAK

„Wir sind eine innovative und systemrelevante Industrie mit stabilen Arbeitsplätzen und sehr guten Aufstiegschancen,“ sagt Karl Pucher vom Bildungsforum PROPAK. „Wir suchen die besten Talente! Denn nur so können wir im internationalen Wettbewerb bestehen.“

 

Wer, wenn nicht PROPAK?

Die PROPAK-Industrie umfasst rund 90 Unternehmen mit rund 8.900 Beschäftigten, die jährlich 1,2 Mio Tonnen Produkte aus Papier und Karton im Wert von 2,4 Milliarden Euro erzeugen. Die Unternehmen bieten attraktive Arbeitsplätze mit sehr guten Karrierechancen. Informationen zum Lehrberuf Verpackungstechnik, Lehrstellenangeboten sowie zu den PROPAK Ausbildungsbetrieben gibt es unter bildungsforum.propak.at.

 

Von der Lehre bis zum FH-Studium

PROPAK Betriebe bilden 233 Lehrlinge in 21 Berufen aus. Der Hauptlehrberuf ist die Verpackungstechnik, die durch spezifische Zusatzausbildungen wie den Industrielehrgang Verpackungstechnik und das Studium an der FH Campus Wien ergänzt wird.

 

Entgeltliche Einschaltung

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