Wissen, was am Krankenbett hilft

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© MedUni WienTyke Films

Forschung zum Wohle der Patient*innen und auch der Angehörigen. Gesundheits- und Krankenpflege-Studierende der FH Campus Wien und der Kooperationsstudienstandorte des Wiener Gesundheitsverbunds profitieren schon während des Studiums von Forschung und wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Krankheiten wie Demenz oder Schlaganfall betreffen nicht nur Patient*innen selbst, sondern haben auch große Auswirkungen auf die Angehörigen. Wie Gesundheits- und Krankenpflege-Personen von Beginn weg bestmöglich unterstützen können und wie interdisziplinäre Zusammenarbeit gefördert wird, erforscht die FH Campus Wien gemeinsam mit dem Wiener Gesundheitsverbund. Lehre und Forschung wird hier optimal verknüpft.

Information, die alle beruhigt

Familien von Schlaganfallpatient*innen fehlt es in der belastenden Situation der Diagnose oftmals an Information und Beratung. Eine Studie am FH-Studienstandort Campus Favoriten machte klar, Angehörige müssen viel Energie aufwenden, an die erforderlichen Informationen zu kommen. Die meisten Fragen drehen sich um den Stationsalltag und die Krankheit selbst, aber auch, welche präventiven Maßnahmen einen weiteren Schlaganfall verhindern können. Die Beratung der Pflegepersonen sollte den individuellen Bedürfnissen maßgeschneidert angepasst sein. Optimale Ergänzung können schriftliche Informationen in Foldern liefern.

Bedürfnisorientierte Betreuung

Um Information geht es auch bei dem Forschungsprojekt, das Pflegende im Akutkrankenhaus zu einem bedürfnisorientierten Umgang mit Menschen mit Demenz schult. Im FH-Standort Campus Donaustadt wurde ein Programm entwickelt und getestet, das zu einer erhöhten Pflegequalität beitragen soll. Die umfassende Schulung unterstützt dabei, Pflegepersonen gezielt Wissen über Demenz zur Verfügung zu stellen und damit einen Lerneffekt zu erzielen. Das hilft den Pflegepersonen, dem teilweise als herausfordernd erlebten Verhalten durch Bewusstseins- und Orientierungsstörung von Menschen mit Demenz behutsam entgegenzutreten.

Effiziente Teamwork im Notfall

Interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen und Pflegepersonen, speziell im Bereich Kinder- und Jugendheilkunde, widmet sich der FH-Studienstandort Campus Floridotower gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien in der Studie „Team SIM“. Dabei trainieren Medizinstudierende und Studierende der Gesundheits- und Krankenpflege eine simulierten Notfallsituationen mit einer hochtechnischen Simulations-Babypuppe. Einerseits wird dabei der Einfluss von sog. Human Factors, wie Kommunikation oder Verhalten in der Notfallsituation erforscht. Andererseits sollen damit Brücken für Teamwork von Berufsgruppen, die unterschiedliche, voneinander getrennte Ausbildung absolviert haben, gefördert werden.

 

© FH Campus Wien/ Schedl

 

Gesundheits- und Krankenpflege studieren an sechs Studienstandorte in ganz Wien

Dank der Ausbildungskooperationen der FH Campus Wien stehen Interessent*innen sechs Studienstandorte zur Auswahl.
Gemeinsam mit dem Wiener Gesundheitsverbund und dem Fonds Soziale Wien bildet die FH Campus Wien die Ausbildungsoffensive Pflege Zukunft Wien.

#WissenSchafftPflege

 

  • Hauptstandort FH Campus Wien
    1100 Wien, Favoritenstraße 226
     
  • Wiener Gesundheitsverbund 
    Campus Donaustadt – 1220 Wien, Langobardenstraße 122
    Campus Favoriten – 1100 Wien, Kundratstraße 3
    Campus Floridotower – 1210 Wien, Floridsdorfer Hauptstraße 1
     
  • Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder Wien
    1020 Wien, Johannes von Gott Platz 1
     
  • Vinzentinum Wien
    1030 Wien, Kundmanngasse 21

 

Jetzt informieren bei einer der vielen Online-Infosessions und gleich bewerben!

www.fh-campuswien.ac.at/pflege-b

Nächste Infosessions der FH Campus Wien am 16.5.2022/ 15.00 Uhr und am 22.6.2022 / 16:00 Uhr via Zoom

 

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