Das neue Neni, hoch über Wien

Mit Blick auf Riesenrad und vorbeiziehenden Achterbahnen kann man seit Kurzem im Neni am Prater israelisch-orientalisches Streetfood genießen.

Das Neni am Naschmarkt und der Tel Aviv Beach am Donaukanal sind für Liebhaber israelisch-orientalischer Küche in Wien nicht mehr wegzudenken. 

Nun hat die Besitzerin Haya Molcho gemeinsam mit ihren Söhnen ein weiteres Restaurant eröffnet: das Neni am Prater im Dachgeschoß des erst vor Kurzem entstandenen Hotels „Superbude“. Serviert werden dort neben den Klassikern wie dem Jerusalem Teller oder Shakshuka auch Dinge, die man von den Neni Standorten in Wien noch nicht kennt: Pizza, Sabich Sauerteig Focaccia, Wolfsbarsch in der Holzkiste oder auch Popcorn Falafeln können mit Sicht auf die vorbeiziehenden Achterbahnen des Wiener Praters genossen werden.

In Kontrast mit den dortigen zahlreichen bunten Lichtern und Fahrgeräten wirkt die Einrichtung des neuen Nenis vergleichsweise eintönig. Gespeist wird auf schlichten Roland-Rainer-Sesseln, umgeben von gedeckten Farben und viel Raum. 

Essen/Trinken ***** (5/5)

Das Neni am Prater überzeugt durch bekannt schmackhafte Küche. Ein Highlight: die eigene Bäckerei.

Service *** (3/5)

Mitunter überfordert, auch weil sich das Team  erst  einspielen muss.

Ambiente ***** (5/5)

Trotz der Hektik des angrenzenden Praters herrscht ruhige und gelassene Stimmung  

 

Autor: 
Theresa Kopper